Eine ostfriesische Welt voller Geschichte seit 1883.

Fokko Gerdes Langeoog

Tradition. Haltung. Weite Welt.

Frau arbeitet mit Laptop auf gemütlicher Couch, Hund liegt entspannt daneben in rustikalem Raum mit.

Eine ostfriesische Welt voller Geschichte seit 1883

1883 öffnete Kurt Gerdes auf der Insel Langeoog die Türen des heutigen Fokko Gerdes. Benannt nach seinem Vater Fokko, knüpfte er an die Einzelhandelsgeschichte der Familie an und entwickelte ein Gespür dafür, was bleibt, auch wenn sich Zeiten ändern:

für Menschen da zu sein, die auf der Insel ankommen.

Über die alten Holztheken gingen Strandwaren, gebräuchliche Haushaltsartikel, Geschenkideen und Spielwaren. Die Zeiten änderten sich, die Waren wechselten, der Fokus auf die Gäste blieb.

Um 1920 wurde der ursprüngliche Holzbau durch Klinker ersetzt, es folgte die erste Erweiterung. Über Jahrzehnte hatte das Fokko eine besondere Stellung auf Langeoog:

als Ort der Versorgung, des Stöberns, des Wiedersehens.

1883

Hier fing alles an

Eröffnung von Fokko Gerdes auf Langeoog

Historisches Foto des Fokko 1883 Ladens mit Schaufenster und Kunden in Deutschland.

1920

Händlerladen Fokko 1883 in Gerdes mit historischen und modernen Spielzeugen.

Erste Erweiterung

Umbau vom Holzbau zum Klinkerhaus, wie es bis heute steht

Über Jahrzehnte

Wandel der Waren, Konstante im Ort

Auch wenn wir immer noch Haushaltsartikel führen, haben wir immer wieder neue Produkte in unser Sortiment aufgenommen: Geschenkideen, Spielzeug und Souvenirs von Langeoog

Dekoratives Anker mit "Moin" Schriftzug und Meeresmotiven, maritimes Dekor für Zuhause.

2013

Der Besitzer wechselt

Übernahme durch Hilke Gerdes

2019

Fokko wird erweitert

Entstehung von Fokkos Goldstückchen

Hochwertiges weißes Geschirr und Dekor auf Holzregal in Fokko 1883 Laden.

2023

Fokko geht online

Fokkos weite Welt – ausgewählte Lieblingsstücke online

Manches gehört einfach dazu und manches darf neu sein

Nach zweijähriger Zusammenarbeit mit der langjährigen Vorgängerin Helga Gerdes führe ich, Hilke Gerdes, das Fokko seit 2013.

Die Zeit im „alten Laden“ war wichtig um zu verstehen, was dieses Haus ausmacht.

Vieles durfte bleiben:

  • die hohen Regale,
  • die alten Holztheken,
  • das Knarzen der Dielen,
  • die Werbeschilder vergangener Zeiten.

Und manches durfte sich verändern:

  • mehr Licht,
  • ein offener Zugang zu den Waren,
  • Raum zum Entdecken.

Jeder Mensch, der das Fokko betritt, gibt dem Laden ein Stück seiner eigenen Handschrift. Offenheit gehört für mich dazu, privat wie im Geschäft. So entstand auch die Idee, den Laden zu erweitern und die früheren Lagerräume mit ihren alten Rundbögen zugänglich zu machen.

Also: hereinspaziert.

ÜBER UNS

Unser Fokko Team

Seit Jahren begleiten uns diese Menschen

Gruppe von Menschen bei einem Event, Fokus auf lachende Frau im Vordergrund.

Jeanie

Goldstückchen

Frau bei Fokko 1883 im Laden, begrüßt Kunden freundlich.

Hilke Gerdes

Fokko 1883: Traditionelle Handwerkskunst und Qualität seit 1883.

Cornelia

Fokko Gerdes

Raum für das Besondere

Goldfarben glänzende Buchstaben über dem Eingang:

zeitlos, unverändert, unaufgeregt.

Große Schaufenster mit Finger- und Kindernasenspuren.

Der Dorfmittelpunkt, an ruhigen Tagen genauso lebendig wie an vollen.

Die große Flügeltür auf den roten Teppich.

Holzdielen, die knarren.

Eine Theke, die viele Geschichten kennt und sie für sich behält.

In unseren Regalen finden sich bis heute Spielwaren, Strandartikel, Papeterie, Schreibwaren, Dinge für Haus, Garten und Alltag.

Und es ist völlig normal, bei uns gleichzeitig Barbies, Postkarten mit Briefmarken, Toilettenpröpel, Stirnbänder, Deko für Mama und zwei Unterlegscheiben für die schorende Tür über die Theke zu reichen.

Schön. Genau so soll es bleiben.

„Altes zu bewahren und für Neues zu begeistern ist meine Überzeugung.“ – Hilke Gerdes

Fokko Gerdes Langeoog

Unser Werdegang

0

Eröffnung

0

Glückliche Kunden

0

Übernommen

0

Läden

Das Fokko-Gefühl

Fokkos Goldstückchen

Aus genau dieser Haltung heraus entstand 2019 Fokkos Goldstückchen.

Ein kleiner, feiner Ort: leiser, reduzierter, mit Raum für Dinge, die wirken dürfen.

Hier stehen Wohnaccessoires und besondere Fundstücke im Mittelpunkt. Manche nennen sie Staubfänger. Völlig in Ordnung. Für mich sind es Stehrümchen: Dinge, die Freude machen, Erinnerungen schaffen und Räume wärmen.

Fokkos Goldstückchen liegt direkt neben dem durch meinen Partner betriebenen Flotten Happen und ist Ausdruck derselben Überzeugung:

Schönes verdient Raum. Auch – oder gerade – wenn es von kleinen kreativen Unternehmen kommt.

Fokkos weite Welt, der Online Shop

Viele Gespräche im Laden führen immer wieder zu denselben Fragen:

„Ich würde alles einpacken – aber mein Koffer ist zu klein.“

„Schickt ihr das auch?“

„Bist du online?“

Ja.

Mit Fokkos weite Welt bringe ich ausgewählte Lieblingsstücke online, bewusst kuratiert, nicht überladen.

Nicht alles aus dem Laden kann reisen und das soll auch so sein.

Unser Online-Shop ist kein Ersatz für den Inselbummel, den Klönschnack oder die knarrenden Dielen.

Doch er kann Vorfreude wecken, Erinnerungen wachhalten und ein Stück Langeoog mit nach Hause bringen.

Ein Haus der 1000 Besonderheiten für die weite Welt.

Zuhause und unterwegs

Wenn ich nicht gerade Neues entdecke, sitze ich gerne auf dem Sofa:

mit Kuscheldecke, Heißgetränk und Katalogen zum Schnüstern.

Das habe ich von meiner Mutter gelernt.

Eben kieken, wat so gift.

Heute kommt der Laptop dazu.

Bewusst eingesetzt, ist die digitale Welt inspirierend, verbindend und lehrreich. Genau so möchte ich sie nutzen.

Denn man muss nicht an einem Ort wohnen, um ihn als Heimat zu erleben.

Die große Flügeltür auf den roten Teppich.

Holzdielen, die knarren.

Eine Theke, die viele Geschichten kennt und sie für sich behält.

In unseren Regalen finden sich bis heute Spielwaren, Strandartikel, Papeterie, Schreibwaren, Dinge für Haus, Garten und Alltag.

Und es ist völlig normal, bei uns gleichzeitig Barbies, Postkarten mit Briefmarken, Toilettenpröpel, Stirnbänder, Deko für Mama und zwei Unterlegscheiben für die schorende Tür über die Theke zu reichen.

Schön. Genau so soll es bleiben.